Das bin ich…

Meike Schiek

introvertiert, zurückhaltend, nachdenklich, hochsensibel
und verträumt.

Wie ich zum Schreiben kam

Ich wurde 1988 in Thüringen geboren und machte später eine Ausbildung zur Erzieherin in Zwickau (Sachsen), wo ich auch meinen Mann kennenlernte und zu ihm in ein ländliches Gebiet in Sachsen zog. Nach meiner Erzieherausbildung arbeitete ich in einer Kindertagesstätte im Krippenbereich und ging voll und ganz in diesem Beruf auf. Am Abend und am Wochenende verkroch ich mich in Büchern und entfloh dadurch den vielen Anforderungen im Alltag – was ich auch noch heute tue.

Mit 25 Jahren verabschiedete ich mich für fünf Jahre in die Elternzeit, weil ich intensiv die Kleinkindzeit unserer beiden Wunder genießen wollte.

In dieser Zeit nahm ich mein zweites Hobby wieder auf und schrieb selber Geschichten jeglicher Art. Als ich dann 2017 wieder in meinen Berufsalltag einstieg, behielt ich dies bei und fand somit einen Ausgleich zwischen Hausfrau, Mutter und Erzieherin.

Als dann 2020 die Corona-Pandemie begann, fing ich an, mein Leben zu überdenken und dadurch wurde mir relativ schnell bewusst, was mir im Leben eigentlich am wichtigsten ist, nämlich meine Familie und vor allem unsere beiden Wunder.

So sehr ich meine Arbeit in der Kinderkrippe liebte, entschied ich mich, meinen Beruf für längere Zeit zu pausieren und kündigte meine Arbeitsstelle, um wieder mit Begeisterung und voller Freude, Zeit mit unseren beiden Kindern verbringen zu können.

Da unsere beiden Kinder mittlerweile im Schulalter sind, habe ich vormittags Zeit für die alltäglichen Aufgaben einer Hausfrau und ebenfalls genug Zeit fürs Schreiben und am Nachmittag kann ich mit voller Energie viel Zeit mit unseren Mäusen verbringen.

Schon als Kind hatte ich eine blühende Phantasie, welche meine Eltern oft auf die Palme brachte. Sobald ich endlich Schreiben konnte, fing ich an, meine Träume, Wünsche und Erlebnisse in Worte zu fassen und aufzuschreiben.

So entstand auch mein Roman „Dir allein vertraute meine Seele“.

Beim Schreiben dieser Geschichte verarbeitete ich meine eigenen negativen Erfahrungen in der Schulzeit.

Zehn Jahre später als ich meine Kindergeschichten digitalisierte, fiel mir diese Geschichte wieder in die Hände und ich begann aus dieser Kurzgeschichte, eine Zehn-Kapitel-Story zu machen. Da mich die Charaktere aber damals nicht losließen, schrieb ich deshalb vor fünf Jahren diese Geschichte erneut um und machte sie dadurch zu dem, was sie jetzt ist – Ein Liebesroman über die Schattenseiten des Lebens.

Auch heute noch, bringe ich alle meine Erlebnisse auf Papier, wie zum Beispiel auch den Armbruch unserer Tochter mit 3 Jahren. Diese Kindergeschichte wurde von dem Advent-Verlag und Toplife-Center.com in einem vierbändigen Sammelband von Kindergeschichten “Piiepliothek” mit abgedruckt.

Da ich aktuell noch viele Romanideen, mit tiefgängigen Themen habe, versuche ich mir eine neue Tätigkeit für mein Leben aufzubauen, welche ohne Probleme mit meinem Hauptziel im Leben kompatibel ist, nämlich Zeit mit unseren Kindern zu verbringen.

3 Funfacts über mich

Kommunikationsschleife mit Protagonisten

Ich verliere mich sehr oft in einer Kommunikationsschleife mit meinen Protagonisten, dass ich im Nachhinein nicht sagen kann, was im wahren Leben gerade passiert ist.

Die besten Ideen kommen im Halbschlaf

Oftmals kommen mir die besten Buchszenen im Halbschlaf, wenn ich zu keiner Sekunde ans mitschreiben denke, sodass ich die tollen Dialoge und Szenen später am PC nicht wieder rekonstruieren kann.

Realitätsverlust durch extremes Mitfühlen

Ich schaffe es sehr oft, mich so sehr in die Protagonisten in meine Bücher hineinzuversetzen, dass ich oftmals selbst nicht mehr weiß, wer ich bin.